MPD2 Metallpartikeldetektor
Der AMOT-Metallpartikeldetektor (MPD) ist ein Inline-System zur kontinuierlichen Überwachung von Verschleißpartikeln, das das Vorhandensein von Metallpartikeln in Schmierölen signalisiert. Der MPD fordert den Bediener auf, Ölzustandsprüfungen durchzuführen, um den Maschinenzustand zu ermitteln. Die rechtzeitige Erkennung von Metallpartikeln gewährleistet einen zuverlässigen Maschinenbetrieb und maximiert die Anlagenverfügbarkeit durch Vermeidung unnötiger Ausfallzeiten.
Darüber hinaus kann die Metallpartikeldetektion die Funktion und das Versagen von Filtersystemen überprüfen, die Systemspülung bestätigen, starke Korrosion und Abrieb erkennen, unsachgemäße Maschinenreparaturen identifizieren, Probenahmefehler eliminieren und die Durchführung von Korrekturmaßnahmen bestätigen. Dieser kompakte, leichte und äußerst robuste Metallpartikeldetektor verfügt über ein korrosionsbeständiges Edelstahlgehäuse ohne bewegliche Teile.
Merkmale und Vorteile
- Einzigartige Netzsensorik
- erkennt Metallpartikel und Metallspäne
- erkennt alle leitfähigen Metallpartikel (einschließlich nicht leitfähiger Metallpartikel)
magnetische Metallpartikel) - Bietet eine frühzeitige Warnung vor drohendem Versagen
- reduzierte Betriebskosten
- Durch gezielte Wartungsarbeiten lassen sich kostspielige Reparaturen minimieren
Ausfallzeit
- verhindert unnötige Reparaturen und den Austausch teurer Teile
Teile
| Gehäuse und Endkappen: | Edelstahl 316 | ||
| Siegel: | Viton | Buna N/Nitril | |
| Bewertung des Stromnetzes: | 3,5 VA. 24 Volt (AC oder DC) | Maximal empfohlene Leistung für die Sicherheit des Bedieners. Es können auch eigensichere Netzteile verwendet werden. | |
| Temperaturbewertung: | Viton Buna N/Nitril | -23 bis 177 °C -48 bis 121 °C | -10 bis 350 °F -54 bis 250 °F |
| Maximaler Betriebsdruck: | 13,8 bar | 200 psi | |
| Durchflusskoeffizient: | Kv = 3,78 | Cv = 4,39 | |
| Rasterspezifikation: | Lochgröße Raumdistanz | 0,8 mm 1,6 mm | |
Entwickelt für den Einsatz in manuellen und automatischen Steuerungssystemen:
- Hubkolbenmaschinen
- Gasmotoren
- Dieselmotoren
- Kompressoren
- Rotierende Anlagen
- Gasturbinen
- Dampfturbinen
- Getriebe und Schaltgetriebe
- Pumps
- Kompressoren
Die Funktionsweise ist einfach und unkompliziert. Prozessflüssigkeit, beispielsweise Schmieröl oder Getriebeöl, tritt oben in das Gehäuse des MPD ein. Anschließend fließt die Flüssigkeit durch eine perforierte Platine, deren Ober- und Unterseite mit einem galvanisch beschichteten Gitter versehen sind.








